HORMONE HEALTH

Unsere verschiedenen Hormonsysteme im Körper beeinflussen sich alle gegenseitig und befinden sich in einem sensiblen Gleichgewicht. Regelmäßig stärkere Abweichungen beeinträchtigen unsere Lebensqualität in aller Regel sehr schnell.

Leider werden hier häufig fadenscheinige Ausreden für die Symptome gefunden und wenn überhaupt auch nur diese therapiert anstatt den Ursachen auf den Grund gegangen.

(Das habe ich in über 20 Jahren Beratungstätigkeit als Apothekerin in der Offizin allzu oft erleben müssen) 

INSULIN

Ein instabiler Blutzuckerspiegel (oft verursacht durch zu viel Zucker bzw. schnell verfügbare Kohlenhydrate) kann Ursache für Energiemangel, Heißhungerattacken, Stimmungs-und Konzentrationsschwankungen sein. Meist gesellt sich ein Ungleichgewicht im Darmmikrobiom dazu. Zudem kann er die Entstehung einer (nichtalkoholischen) Fettleber, chronisch stiller Entzündungen und Zyklusstörungen begünstigen. Zunahme an Körperfett und mögliche Entwicklung von Diabetes Typ 2 ist noch eine der meist bekannten Folgen.

Ein stabiler Blutzuckerspiegel ist mitunter das erste wichtige Ziel um den Körper wieder in Balance zu bringen.

 

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CORTISOL

Cortisol ist unser Stress- und Fluchthormon. Es war schon immer für das Überleben der Menschheit in lebensgefährlichen Situationen wichtig-leider sorgen wir durch unsere Lebensumstände allzu häufig für eine permanente Cortisolausschüttung! Dem Körper fehlt die Zeit zur Regeneration, die er nur bewerkstelligen kann, wenn der Cortisolspiegel ausreichend niedrig ist.

Solche Stressoren können sein:

  • permanente Erreichbarkeit/Ablenkung/ zur Verfügung stehen (in allen Lebensbereichen- nicht nur in der Arbeit)
  • ständig "auf dem Sprung sein"
  • Sorgen/ Ängste/ Verantwortung
  • zuviel Sport im hochpulsigen Bereich
  • einseitige/unzureichende Ernährung- hierzu zählt auch das Meiden von einzelnen Makronährstoffen bzw. zu langen Essenspausen
  • zuwenig/ zu schlechter Schlaf
  • usw.

Keine noch so gesunde Ernährung kann Dauerstress auf ewig ausgleichen.

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Östrogen und Progesteron sind diejenigen weiblichen Geschlechtshormone (Männer produzieren diese übrigens auch- wenn auch in weitaus geringeren Mengen) die relativ leicht Symptome verursachen wenn sie nicht mehr ihrem natürlichen Zyklus entsprechend produziert werden. Die Einflussfaktoren darauf sind vielfältig.

Sie sind besonders wichtig wenn es um das Thema Schwangerschaft geht.

Aber auch in und nach der Menopause (im Alter sinkt die Produktion beider Hormone auf natürliche Weise) ist es wichtig auf ein ausgewogenes Verhältnis der beiden Hormone zueinander zu achten, um gesund und agil bis ins hohe Alter zu bleiben.

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ÖSTROGEN/
PROGESTERON

SCHILDDRÜSENHORMONE

Erkrankungen der Schilddrüse gehören immer in ärztliche Hand und sollten auch auf jeden Fall mit Medikamenten therapiert werden, sofern die Indikation dafür vorliegt.

Es ist aber trotzdem durchaus ein Versuch wert, durch eine schilddrüsenfreundliche Lebensweise eventuell zu versuchen, die Dosis der Medikamente zu senken.

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